Anspruchsvolle Filme und viele Stars: Über 1.200 Gäste aus Film und Fernsehen kamen am Freitag zur JUPITER-Verleihung nach Berlin – darunter Benno Fürmann, Christoph Maria Herbst, Marc Rothemund, Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu und Ralph Bauer. CINEMA ehrte mit dem Publikumspreis bereits zum 27. Mal Stars für die besten Filme des Jahres.
Hollywoodstar Hilary Swank erhielt für ihre Rolle in dem Boxer-Drama „Million Dollar Baby“ den JUPITER als beste Hauptdarstellerin International und setzte sich gegen Angelina Jolie und Nicole Kidman durch. Benno Fürmann holte sich die Trophäe als bester deutscher Schauspieler für seine Darstellung in dem Anti-Kriegs-Drama „Merry Christmas. In der Kategorie Beste TV-Darstellerin des Jahres haben sich die CINEMA-Leser für Marie Bäumer entschieden, die für ihre Rolle in dem Thriller „Ein toter Bruder“ ausgezeichnet wurde.
Zum besten Regisseur wählten die Leser Marc Rothemund mit "Sophie Scholl - Die letzten Tage". Der JUPITER in der Kategorie bester deutscher Film des Jahres ging ebenfalls an das für einen Oscar nominierte Drama. „Sophie Scholl“ lag in der Zuschauergunst vor Til Schweigers romantischer Komödie "Barfuß" und Hermine Huntgeburths Bestseller-Verfilmung "Die weiße Massai".
Heinrich Breloer erhielt die begehrte Auszeichnung für sein Doku-Drama „Speer und Er“, das als bester TV-Spielfilm des Jahres gilt. Als bester internationaler Schauspieler holte sich Jamie Foxx die Trophäe für seine Darstellung der Blues-Legende Ray Charles in „Ray“.
Die Leser von Europas größter Filmzeitschrift wählen seit 27 Jahren ihre Favoriten aus Kino und Fernsehen. Die Highlights der JUPITER-Gala gibt’s am Mittwoch auf Tele 5. Der TV-Sender strahlt ab 22 Uhr eine CINEMA TV-Sondersendung aus.
20.02.2006
