Stars und Glamour beim JUPITER in Berlin: In exklusiver Runde feierten Mittwochabend die Gäste die Vergabe des begehrten Filmpreises von CINEMA - darunter Prominente wie Nadja Uhl, Martina Gedeck, Karoline Herfurth, Tom Tykwer, Benno Fürmann, Armin Rohde, Oliver Kalkofe und Thomas Heinze.
CINEMA-Chefredakteur Helmut Fiebig: „Der JUPITER ist ein echter und großer Filmpreis. Nicht nur, weil er inzwischen 28 Jahre alt ist und wir bis dato 205 Jupiter vergeben haben, sondern weil er ein Publikumspreis ist, das Ergebnis einer souveränen, unabhängigen Wahl der Filmfans. Mit regelmäßig über 100.000 Teilnehmern ist der Preis ein perfekter Indikator für die Gefühle und die Stimmungslage vieler Kinogänger.“
In der Kategorie Beste Darstellerin International siegte Audrey Tautou. Die französische Schauspielerin gewann für ihre Rolle als schlaue und charmante Kryptologin in „The Da Vinci Code – Sakrileg“. Sie ist damit seit 20 Jahren die erste Nicht-Amerikanerin, die in dieser Kategorie gewinnt. Tautou nahm den Preis bereits letzte Woche während ihrer Dreharbeiten in Paris entgegen und sagte: „Ich bin begeistert, dass die CINEMA-Leser für mich gestimmt haben und hoffe, dass im nächsten Jahr wieder eine Französin gewinnt.“
Im Bereich TV konnte sich Benno Fürmann als Bester Darsteller bereits zum zweiten Mal einen JUPITER sichern, diesmal für seine Rolle in „Die Sturmflut“. Als Beste TV-Darstellerin wurde Nadja Uhl für ihre schauspielerische Leistung als Jüdin auf der Flucht vor der Gestapo in dem Film „Nicht alle waren Mörder“ geehrt. Das fesselnde Antikriegsdrama „Dresden“ gwann in der Kategorie Bester TV-Film. Sieger in der Kategorie Beste DVD-Premiere wurde „The Jacket“.
29.03.2007
