Zum 29. Mal wurde der Publikumspreis JUPITER von Europas größter Filmzeitschrift CINEMA in Berlin vergeben. Preisträger wie Maria Furtwängler, Michael „Bully“ Herbig oder Oliver Kalkofe kamen zur glamourösen Preisverleihung in die angesagte PURO Lounge, um die Trophäe entgegen zu nehmen.
Auszeichnungen, die direkt vom Publikum vergeben werden, sind für Stars immer etwas ganz Besonderes. Das sahen auch die diesjährigen Gewinner des JUPITER so und zeigten sich von der Auszeichnung sehr gerührt. „Der JUPITER ist ein Publikumspreis und damit eine riesige Auszeichnung. Ich fühle mich durch den Zuspruch sehr geehrt. Das ist einfach nur wunderschön“, freute sich Maria Furtwängler. Die Schauspielerin wurde für ihre Leistung in dem Film „Die Flucht“ als Beste TV-Darstellerin ausgezeichnet.
„Die wichtigsten Preise sind die Publikumspreise. Denn vom Publikum lebt man“, brachte es Heino Ferch auf den Punkt. Der Schauspieler wurde für seine Rolle in „Die Mauer – Berlin ´61“ vom Publikum zum besten deutschen TV-Darsteller gekürt.
Bereits zum dritten Mal konnte Michael „Bully“ Herbig den JUPITER mit nach Hause nehmen. Der Star-Komiker und Filmemacher lief auf dem Schwarzen Teppich zur Höchstform auf, machte sichtlich gut gelaunt seine Faxen für die Fotografen und gab fleißig Autogramme. „Ich finde es toll, dass ich diesmal den Preis persönlich entgegen nehmen kann, denn bisher haben mir immer meine Redakteure den Preis vorbeigebracht. Aber beim dritten Mal wollte ich ihn persönlich abholen“, so der Münchner, der für „Lissi und der Wilde Kaiser“ mit dem Preis in der Kategorie beste deutsche Regie ausgezeichnet wurde.
Nina Hoss, die als beste deutsche Darstellerin überzeugen konnte, freute sich ebenfalls über die Anerkennung: „Ich habe noch nie einen Publikumspreis erhalten. Vom Publikum einen Preis zu bekommen, ist etwas ganz Besonderes, denn für das Publikum macht man seine Arbeit“, meinte die Darstellerin.
21.04.2008
