Eine Flut von selbstgemachten Fußbällen erreichte die BURDA STYLE-Redaktion in den vergangenen Wochen: Gehäkelt, getupft, gestreift, gesprenkelt, bestickt, beklebt - die Gestaltungsmöglichkeiten scheinen schier unendlich. Unter dem Motto „Ein Fußball für Afrika“ hatte das Nähmagazin in seiner April-Ausgabe einen Aufruf gestartet und pro eingesendeten Ball sollten zehn Euro an die Christian-Liebig-Stiftung gehen.
Und die Resonanz war riesig: Knapp 400 deutsche BURDA STYLE-begeisterte Frauen, Männer, Schulklassen und Familien haben sich an der Aktion beteiligt. 100 weitere Bälle wurden der Redaktion von Lizenzpartnern aus der ganzen Welt zugesandt. So kam schließlich eine Summe von 5.000 Euro zusammen.
500 Bälle, 5.000 Euro: Über die BURDA STYLE-Spende freuen sich Schulkinder in Afrika
„Es ist enorm, wieviel Liebe, Zeit und Geduld unsere Leser in die Fußbälle investiert haben“, sagte BURDA STYLE-Chefredakteurin Dagmar Bily. Den Scheck überreichte sie am Donnerstag in der Münchner Burda Bar an die Stiftungsvorsitzende Beatrice von Keyserlingk. „Ich finde diese Aktion wunderbar. Mit Kreativität etwas Gutes zu tun ist eine großartige Sache“, bedankte die sich.
Die Christian-Liebig-Stiftung engagiert sich für eine bessere Ausbildung für Kinder in Afrika. So stehen zum Beispiel der Bau von Schulen und Häusern, die Begabtenförderung aber auch eine Patenvermittlung im Fokus. Diesem Zweck kommt die BURDA STYLE-Spende zugute.
Eine wechselnde Auswahl der Bälle ist übrigens im Empfangsbereich von Haus 23 in der Arabellastraße in München zu sehen. Und einen weiteren Teil nimmt eine Mitarbeiterin der Christian-Liebig-Stiftung mit nach Afrika, um sie dort vor Ort an die Kinder zu verteilen.
Die Christian-Liebig-Stiftung engagiert sich für eine bessere Ausbildung für Kinder in Afrika. So stehen zum Beispiel der Bau von Schulen und Häusern, die Begabtenförderung aber auch eine Patenvermittlung im Fokus. Diesem Zweck kommt die BURDA STYLE-Spende zugute.
Eine wechselnde Auswahl der Bälle ist übrigens im Empfangsbereich von Haus 23 in der Arabellastraße in München zu sehen. Und einen weiteren Teil nimmt eine Mitarbeiterin der Christian-Liebig-Stiftung mit nach Afrika, um sie dort vor Ort an die Kinder zu verteilen.
18.06.2010
