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"Wenn es um Darmkrebs geht, hört bei mir der Spaß auf“, spricht Comedian Ingolf Lück alias Rentner Herbert Görgens beim Videodreh in die Kamera und setzt ein betroffenes Gesicht auf. Humor und Darmkrebs – zwei Themen, die so gar nicht zusammenpassen. Aber genau dort setzt die neue Kampagne der Felix Burda Stiftung für den Darmkrebsmonat März an.
Seit dem Sommer arbeitet das Marketingteam an den neuen Motiven, Slogans und Videos. Gemeinsam mit der Agentur Fischer Appelt entwickelten sie die Idee, Comedians und deren Kunstfiguren als Protagonisten auftreten zu lassen. „Wir gehen mit unserer diesjährigen Kampagne einen völlig neuen Weg. Unser Ziel ist es nicht, die Menschen direkt zum Handeln aufzufordern, sondern wir wollen vielmehr zum Nachdenken anregen“, erklärt Stiftungsvorstand Christa Maar.
Seit dem Sommer arbeitet das Marketingteam an den neuen Motiven, Slogans und Videos. Gemeinsam mit der Agentur Fischer Appelt entwickelten sie die Idee, Comedians und deren Kunstfiguren als Protagonisten auftreten zu lassen. „Wir gehen mit unserer diesjährigen Kampagne einen völlig neuen Weg. Unser Ziel ist es nicht, die Menschen direkt zum Handeln aufzufordern, sondern wir wollen vielmehr zum Nachdenken anregen“, erklärt Stiftungsvorstand Christa Maar.
Hans Werner Olm schlüpft in seine Rolle als Hausfrau Luise Koschinsky
So soll die Kampagne mit Humor die Argumente für die Darmkrebsvorsorge überzeugend transportieren und mit gängigen Vorurteilen aufräumen. Sie mahnt nicht dazu, zur Vorsorge zu gehen, sondern möchte den Betrachter ins Grübeln bringen. „Mit Humor lassen sich schwierige Themen viel leichter, direkter und ohne ‚erhobenen Zeigefinger’ thematisieren. Ängste und Vorurteile werden durch die Comedians witzig interpretiert und als unbegründet dargestellt“, weiß Maar.
Für Spots und Anzeigenkampagne tritt Atze Schröder als Ruhrgebietslegende Atze auf, Markus Maria Profitlich ist der Kommissar, Ingolf Lück ist Rentner Herbert Görgens und Hans Werner Olm schlüpft in seine Rolle als Hausfrau Luise Koschinsky. Alle vier erklären humoristisch und bissig ihre ablehnende Einstellung gegenüber der Darmkrebsvorsorge und bringen die bekannten Vorurteile vor – doch dann wechselt plötzlich die Stimmung: Die Komiker nehmen ihr Kostüm ab und hinter der Figur spricht der Mensch, denn beim Thema Darmkrebs hört der Spaß auf. Wird die Krankheit früh genug entdeckt, ist sie zu 100 Prozent heilbar. Der Gang zur Vorsorge kann also Leben retten.
Die Kampagne wird auf mehreren Kanälen stattfinden: Neben den TV-Spots gibt es vier Anzeigenmotive, Radio-Spots sowie Online-Banner. Darüber hinaus nutzt die Felix Burda Stiftung die sozialen Netzwerke YouTube, Sevenload und Facebook.
Für Spots und Anzeigenkampagne tritt Atze Schröder als Ruhrgebietslegende Atze auf, Markus Maria Profitlich ist der Kommissar, Ingolf Lück ist Rentner Herbert Görgens und Hans Werner Olm schlüpft in seine Rolle als Hausfrau Luise Koschinsky. Alle vier erklären humoristisch und bissig ihre ablehnende Einstellung gegenüber der Darmkrebsvorsorge und bringen die bekannten Vorurteile vor – doch dann wechselt plötzlich die Stimmung: Die Komiker nehmen ihr Kostüm ab und hinter der Figur spricht der Mensch, denn beim Thema Darmkrebs hört der Spaß auf. Wird die Krankheit früh genug entdeckt, ist sie zu 100 Prozent heilbar. Der Gang zur Vorsorge kann also Leben retten.
Die Kampagne wird auf mehreren Kanälen stattfinden: Neben den TV-Spots gibt es vier Anzeigenmotive, Radio-Spots sowie Online-Banner. Darüber hinaus nutzt die Felix Burda Stiftung die sozialen Netzwerke YouTube, Sevenload und Facebook.
10.02.2010
