Seit zehn Jahren setzt sich die Felix Burda Stiftung erfolgreich für die Darmkrebsvorsorge ein und klärt darüber auf, dass Darmkrebs vermeidbar ist, wenn er früh genug erkannt wird. Laut neuesten Zahlen des Deutschen Krebsforschungszentrums ist die Erkrankung durch die Arbeit der Stiftung schon 100.000 Menschen erspart geblieben. Was aber, wenn die Krankheit nicht mehr heilbar ist? Viele Patienten trifft die Diagnose wie ein Schlag – und sie bedeutet in manchen Fällen zusätzlich eine finanzielle Notlage. Um hier helfen zu können, richtete die Felix Burda Stiftung mit Gründung der Stiftung den Hilfsfond Darmkrebs ein.
„Oft geraten Familien in eine Schieflage, weil der bisherige Ernährer durch die Erkrankung ausfällt“, weiß Vorstand Christa Maar. Jede Woche erreichen die Stiftung zahlreiche Anfragen von in Not geratenen Erkrankten, erzählt sie. Schicksale, die nicht unberührt lassen. Genau für solche Fälle steht ein begrenzter Spendentopf zur Verfügung. „Über die Jahre konnten wir so viele Patienten finanziell unterstützen“, erzählt Maar stolz. Die Anfragen, die die Felix Burda Stiftung erreichen und um die sie sich persönlich kümmert, sind ganz unterschiedlich. Meist sind es Menschen, die direkt von einer Darmkrebserkrankung betroffen sind oder Familienangehörige, die nach Hilfe fragen.
„Oft geraten Familien in eine Schieflage, weil der bisherige Ernährer durch die Erkrankung ausfällt“, weiß Vorstand Christa Maar. Jede Woche erreichen die Stiftung zahlreiche Anfragen von in Not geratenen Erkrankten, erzählt sie. Schicksale, die nicht unberührt lassen. Genau für solche Fälle steht ein begrenzter Spendentopf zur Verfügung. „Über die Jahre konnten wir so viele Patienten finanziell unterstützen“, erzählt Maar stolz. Die Anfragen, die die Felix Burda Stiftung erreichen und um die sie sich persönlich kümmert, sind ganz unterschiedlich. Meist sind es Menschen, die direkt von einer Darmkrebserkrankung betroffen sind oder Familienangehörige, die nach Hilfe fragen.
Bei den Classic Days 2010 erhielt Christa Maar 12.000 für den Hilfsfond Darmkrebs
Dabei kann es sich um einen kaputten Kühlschrank handeln, der aus eigener Kraft nicht ersetzt werden kann, oder ein Wintermantel, den sich ein Patient nicht leisten kann. Um hohe Summen geht es selten. „Die kleinen Dinge sind es, bei denen Betroffene Unterstützung brauchen“, so die Stiftungsvorsitzende.
Die Bilanz des Hilfsfonds Darmkrebs fällt positiv aus: Rund 280.000 Euro Spendengelder konnten bislang verteilt werden. Wie aktuell an eine alleinstehende Frau Mitte 50, die von Hartz IV lebt und nur rund 500 Euro im Monat zur Verfügung hat. Sie hat weit fortgeschrittenen Darmkrebs, der nicht mehr behandelbar ist. Zu dieser schockierenden Diagnose gesellt sich die tägliche Frage, wie sie Lebensmittel und Medikamente bezahlen soll. Wie andere Betroffene, denen der Hilfsfond Darmkrebs Unterstützung bietet, wird sie einen individuell festgelegten Betrag erhalten.
Es sind keine hohen Summen, mit denen der Hilfsfond Antragsteller unterstützen kann und die finanzielle Notlage wird nicht auf Dauer gelöst. „Aber die Betroffenen sind dankbar und ihnen wird eine akute Sorge abgenommen“, so Maar. Verwaltungsgebühren fallen keine an, die Gelder kommen vollständig dem Fonds zu Gute.
Die Bilanz des Hilfsfonds Darmkrebs fällt positiv aus: Rund 280.000 Euro Spendengelder konnten bislang verteilt werden. Wie aktuell an eine alleinstehende Frau Mitte 50, die von Hartz IV lebt und nur rund 500 Euro im Monat zur Verfügung hat. Sie hat weit fortgeschrittenen Darmkrebs, der nicht mehr behandelbar ist. Zu dieser schockierenden Diagnose gesellt sich die tägliche Frage, wie sie Lebensmittel und Medikamente bezahlen soll. Wie andere Betroffene, denen der Hilfsfond Darmkrebs Unterstützung bietet, wird sie einen individuell festgelegten Betrag erhalten.
Es sind keine hohen Summen, mit denen der Hilfsfond Antragsteller unterstützen kann und die finanzielle Notlage wird nicht auf Dauer gelöst. „Aber die Betroffenen sind dankbar und ihnen wird eine akute Sorge abgenommen“, so Maar. Verwaltungsgebühren fallen keine an, die Gelder kommen vollständig dem Fonds zu Gute.
Über ein Online-Tool wird Spenden ganz einfach
Und es gibt verschiedene Wege, wie gespendet werden kann: online über die Website der Felix Burda Stiftung, per Charity-SMS oder über das Spendenkonto der Stiftung. Darüber hinaus unterstützen Veranstalter wie die des Oldtimerfestivals Classic Days auf Schloss Dyck die Initiative mit Spenden. Im vergangenen Jahr erhielt Christa Maar bei dem Event einen Scheck über 12.000 Euro.
Aber auch Menschen, die durch die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung auf das Thema Darmkrebsvorsorge aufmerksam gemacht wurden und daraufhin zur Darmspiegelung gegangen sind, spenden kleine Beiträge. Oft, um ihre Dankbarkeit auszudrücken, wenn bei ihnen der Krebs im Frühstadium entdeckt wurde und sie dadurch geheilt werden konnten.
Sie möchten den Hilfsfond Darmkrebs unterstützen? Sie können eine SMS mit dem Inhalt "Darmkrebs" an 81190 senden und spenden auf diesem Wege fünf Euro. Oder Sie besuchen das Spendentool auf der Website der Felix Burda Stiftung. Natürlich ist auch eine Spende über das Konto der Stiftung möglich: Kontonummer 7 300 323 01, BLZ 68080030, Commerzbank Offenburg.
Aber auch Menschen, die durch die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung auf das Thema Darmkrebsvorsorge aufmerksam gemacht wurden und daraufhin zur Darmspiegelung gegangen sind, spenden kleine Beiträge. Oft, um ihre Dankbarkeit auszudrücken, wenn bei ihnen der Krebs im Frühstadium entdeckt wurde und sie dadurch geheilt werden konnten.
Sie möchten den Hilfsfond Darmkrebs unterstützen? Sie können eine SMS mit dem Inhalt "Darmkrebs" an 81190 senden und spenden auf diesem Wege fünf Euro. Oder Sie besuchen das Spendentool auf der Website der Felix Burda Stiftung. Natürlich ist auch eine Spende über das Konto der Stiftung möglich: Kontonummer 7 300 323 01, BLZ 68080030, Commerzbank Offenburg.
23.03.2011
