Eindrücke aus erster Hand sammelten die Geschäftsführer der Burda Digital bei einer Trendscouting-Reise durchs Silicon Valley. Burda-CEO Paul-Bernhard Kallen erklärt: „Wenige Märkte sind so massiv umkämpft wie der Digitalmarkt. Da muss man permanent auf dem Laufenden bleiben, um vorne mitzuspielen. Und das Silicon Valley ist tonangebend.“ Mit dabei: Stefan Groß-Selbeck (XING), Stefan Winners und Christoph Schuh (Tomorrow Focus AG), Michael Rohowski (Burda Direkt Services), Jörg Lübcke (Burda Digital), Fritz Oidtmann (Burda ConsumerTech Group) sowie Steffi Czerny und Marcel Reichart (DLD) .
Zum Auftakt luden Verleger Hubert Burda und DLD 160 wichtige Vordenker und digitale Köpfe zu einem Brunch. Es folgte ein dicht gepacktes Programm mit Besuchen bei Facebook und Google, aber auch bei zahlreichen neuen Unternehmen. DLD unterstützt mit diesem Event und der Reise das internationale Marketing von Hubert Burda Media.
Nächste Station war die Stanford-Universität. Hinter dieser Ankündigung auf Twitter: „Accel CEO Summit: Donald Graham (@WashingtonPost), Dr. Paul-Bernhard Kallen (@Burda_News) & @SherylSandberg (Facebook) discuss media future“ verbarg sich eine hochkarätige Runde, bei der Don Graham (CEO The Washington Post Company) die digitale Strategie von Burda heraushob: „Kein anderes internationales Verlagshaus hat solch eine herausragende Stellung wie Hubert Burda Media. Burda hat schon 1994 – also sehr früh – den Zusammenhang zwischen Printmedien und Internet verstanden. Es ist erstaunlich, dass Burda dieses Jahr 1,2 Milliarden Dollar (ca. 930 Mio. Euro) über das Internetgeschäft einnimmt. Meinen Glückwunsch, Herr Kallen!“
Zum Auftakt luden Verleger Hubert Burda und DLD 160 wichtige Vordenker und digitale Köpfe zu einem Brunch. Es folgte ein dicht gepacktes Programm mit Besuchen bei Facebook und Google, aber auch bei zahlreichen neuen Unternehmen. DLD unterstützt mit diesem Event und der Reise das internationale Marketing von Hubert Burda Media.
Nächste Station war die Stanford-Universität. Hinter dieser Ankündigung auf Twitter: „Accel CEO Summit: Donald Graham (@WashingtonPost), Dr. Paul-Bernhard Kallen (@Burda_News) & @SherylSandberg (Facebook) discuss media future“ verbarg sich eine hochkarätige Runde, bei der Don Graham (CEO The Washington Post Company) die digitale Strategie von Burda heraushob: „Kein anderes internationales Verlagshaus hat solch eine herausragende Stellung wie Hubert Burda Media. Burda hat schon 1994 – also sehr früh – den Zusammenhang zwischen Printmedien und Internet verstanden. Es ist erstaunlich, dass Burda dieses Jahr 1,2 Milliarden Dollar (ca. 930 Mio. Euro) über das Internetgeschäft einnimmt. Meinen Glückwunsch, Herr Kallen!“
Zum Abschluss der USA-Reise war Hubert Burda zu Gast bei der "Gray Area Foundation for the Arts" (GAFFTA). Die Organisation hat das Ziel, die besten kreativen Programmierer und Datenkünstler zusammenzubringen und ein soziales Bewusstsein durch die digitale Kultur aufzubauen. Rund 150 Menschen lauschten hier einem Vortrag von Hubert Burda zum Thema „Iconic Turn - Wie wandelt sich Kultur durch die Digitalisierung von Bildern?“ Dabei stellte der Verleger sein Buch „The Digital Wunderkammer“ (deutscher Titel: „In Medias Res“) erstmals international vor.
