München, 04.07.2013

Vertriebskommunikation bleibt weit hinter ihren Möglichkeiten zurück

BurdaCreative deckt mit TNS Infratest in Deutschlands größter Studie zur Vertriebskommunikation ungenutzte Digitalisierungspotenziale auf
80 Prozent Smartphonenutzung, steigender Tabletgebrauch und eine hohe berufliche Präsenz der Mitarbeiter in sozialen Netzwerken – die Digitalisierung hält Einzug in den Vertrieb deutscher Großkonzerne. Und doch wird ihr Potenzial im Vertrieb bei weitem nicht ausgeschöpft: Bislang sind es lediglich die 6 Prozent „Digital Leaders“, die die vielseitigen Möglichkeiten ihrer mobilen Endgeräte nutzen. Wesentlichstes Manko: Dem Großteil der Mitarbeiter fehlen in ihren Unternehmen die passenden digitalen Anwendungen, um die Devices im Salesprozess optimal einzusetzen.

Zu diesen Ergebnissen kommt die BurdaCreative gemeinsam mit dem Forschungsinstitut TNS Infratest MediaResearch in der bis dato größten Studie zur „Zukunft der Vertriebskommunikation“ in Deutschland. 700 Vertriebsmitarbeiter aus zehn führenden Unternehmen mit Schwerpunkt B2B-Vertrieb wurden befragt.

Nur 21 Prozent aller befragten Mitarbeiter sind mit der Software und den verfügbaren Anwendungen vollkommen zufrieden. Die Ausstattung mit Hardware, ergab die Studie, ist daher nur der erste Schritt. Wichtig sind digitale Lösungen, die verstreute Informationen und Systeme integrieren und die die Informationsbeschaffung erleichtern. So könnten Salesprozesse in allen Phasen optimiert werden: In der Vorbereitung (Pre-Sales) helfen adäquate Lösungen, relevante Informationen schneller und effizienter verfügbar zu machen. Beim Kundengespräch (Sales) überzeugen interaktive, emotional aufbereitete Präsentationen, die die Stärken des Tablets ausspielen. Und zur Pflege der Kundenbeziehungen (After-Sales) tragen smarte Aggregationen von Kundendaten bei, auf die Mitarbeiter über alles Devices und zu jeder Zeit zugreifen können.

„Moderner Vertrieb und moderne Kommunikation haben sehr viel miteinander zu tun. Was Vertriebsmitarbeitern fehlt, sind digitale Anwendungen und Inhalte, die sich viel mehr als früher an der digitalen Medienwelt orientieren müssen“, erklärt BurdaCreative -Geschäftsführer Gregor Vogelsang. „Die Powerpoint-Präsentation auf dem Tablet hat ausgedient. Schlagworte sind integrierte Lösungen, smarte Aggregation von Informationen und vertriebliche Nutzung von Rich Media, also durch Video, Audio und Animation angereicherter Content. Mit diesen Mitteln können  alle Phasen des Salesprozesses effizienter gestaltet werden.“ 

Details zur Studie erhalten Sie auf Anfrage bei Christiane Blana.
 

04.07.2013

Weitere Informationen

Christiane Blana
Senior PR Manager
Hubert Burda Media
Arabellastraße 23
81925 München
Tel.: +49 (89) 9250-2954