München , 28.10.2008

Medien und Marken im Web 2.0

Hubert Burda Media und Ernst & Young präsentieren ihre Studie auf den Medientagen

Die Medienforscher von Hubert Burda Media und Ernst & Young gingen der Frage nach, wie Web-2.0-basierte Geschäftsmodelle und Medienmarken erfolgreich monetarisiert werden können. Die Ergebnisse finden sich in der Studie "Medien und Marken im Web 2.0 – Erlösmodelle für Medien in der digitalen Welt" und werden am Mittwoch (29. Oktober) auf den Medientagen in München präsentiert (16 Uhr, Raum 14c).

In Einzelexplorationen wurden 18 Führungskräfte aus der Medienwirtschaft sowie von Markenartiklern interviewt. Ihre Kernaussagen werden in der Studie mit neuesten Daten und Fakten angereichert und so verdichtet, dass Trends und Prognosen der Branche ablesbar werden. Marc Mangold, Leiter der Medienforschung bei Hubert Burda Media: "Forschung in diesem jungen Feld ist für alle Beteiligten von enormer Bedeutung. Die Studie unterstreicht die neuen Geschäftsmöglichkeiten, die das Web 2.0 klassischen Medienunternehmen eröffnet."

Gerhard Müller, Partner und Head of Technology, Media & Entertainment, Telecommunications Germany bei Ernst & Young, sagt: "Werbung nach dem 'Gießkannenprinzip' ist künftig nicht mehr notwendig. Allerdings wird die personalisierte Ansprache momentan noch nicht angemessen kapitalisiert, da akzeptierte Standards, also eine gültige Währung, fehlen."



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Jonas Grashey

Pressereferent
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Hubert Burda Media
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