1950 bringt Aenne Burda die erste Ausgabe von BURDA MODEN auf den Markt. Vier Jahre später zieht die Redaktion in das von Prof. Egon Eiermann (Architekt der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin) entworfene Verlagshaus am Kestendamm in Offenburg. Bereits 1952 wurden die neuen Produktions- und Verwaltungsgebäude auf der Offenburger Kronenwiese fertig gestellt.
Von Anfang an engagiert sich ihr Mann Franz Burda für seine Mitarbeiter und gründet Anfang der 50er eine Betriebskrankenkasse, die schon Jahre vor der gesetzlichen Krankenkasse Krebsvorsorgeuntersuchungen finanziert. 1955 führt der Senator die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ein – 15 Jahre vor der gesetzlichen Regelung – und lässt 1958 für die Offenburger Mitarbeiter eine Wohnsiedlung im Stadtteil Allersbösch bauen.
Ende der 50er Jahre ist Burda auf dem Weg zum Medienkonzern: Der Jahresumsatz überschreitet 1957 die 50 Millionen DM-Marke, das Unternehmen beschäftigt 1.400 Mitarbeiter.
Von Anfang an engagiert sich ihr Mann Franz Burda für seine Mitarbeiter und gründet Anfang der 50er eine Betriebskrankenkasse, die schon Jahre vor der gesetzlichen Krankenkasse Krebsvorsorgeuntersuchungen finanziert. 1955 führt der Senator die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ein – 15 Jahre vor der gesetzlichen Regelung – und lässt 1958 für die Offenburger Mitarbeiter eine Wohnsiedlung im Stadtteil Allersbösch bauen.
Ende der 50er Jahre ist Burda auf dem Weg zum Medienkonzern: Der Jahresumsatz überschreitet 1957 die 50 Millionen DM-Marke, das Unternehmen beschäftigt 1.400 Mitarbeiter.
